ProvenExpert-Bewertungssiegel (3).png

Brandschutzhelfer

Gemäß ASR A2.2 Maßnahmen gegen Brände

Qualifikation nach dem Standard der Unfallversicherungsträger

Fortbildung in eigenem Tempo und selbstbestimmt

Akzeptanz steigt mit der Flexibilität

Freie Kapazitäten für Präventionsmaßnahmen

Kostenersparnis durch ausbleibende Dienstreisen

Brandschutz_klein_edited_edited.jpg
hand-detector-2144289_640.jpg

Beschreibung der Fortbildung zum Brandschutzhelfer


Die Ausbildung zum Brandschutzhelfer besteht aus zwei Teilen. Im theoretischen Teil der Ausbildung werden die Teilnehmer auf das Thema Brandschutz sensibilisiert und alle relevanten theoretischen Grundlagen vermittelt. Zusätzlich zum theoretischen Teil der Ausbildung, sieht der Gesetzgeber vor, Brandschutzhelfer auch praktisch auf kritische Situationen und Gefahren vorzubereiten. Im Rahmen der Ausbildung muss die Leistungsfähigkeit sowie die Leistungsgrenzen von Löscheinrichtungen (z.B. Feuerlöscherund Löschmittel) und deren optimale Wirkung zum Löschen von Entstehungsbränden,ohne Eigengefährdung,vermittelt werden. Hierzu sieht der Gesetzgeber praktische und realitätsnahe Löschübungen vor.




Ausbildungsinhalte Theorie


An unserer Akademie ist es möglich, den theoretischen Teil der Brandschutzhelferausbildung unabhängig von Präsenzzeiten der Teilnehmer, zeit-und ortsunabhängig online durchzuführen. Gemeinsam mit der Brandschutz Akademie Baden-Württemberg GmbH haben wir die theoretischen Ausbildungsinhalte der Brandschutzshelfer Ausbildung in einem aufwändig produzierten E-Lecture, vergleichbar mit einer Präsenzausbildung, in 3 Lerneinheiten digitalisiert:

  • Die Brandbekämpfung
  • Kenntnis und Bedienung der Brandschutzeinrichtungen
  • Evakuierung und Menschenrettung
Im Anschluss an die Lerneinheiten erfolgt für die Teilnehmer zur Verständnisprüfung eine Lernerfolgskontrolle. Nach erfolgreichem Abschluss der Lernerfolgskontrolle erhält der Teilnehmer seinen Ausbildungsnachweis (Theorie) und die Zulassung zur Teilnahme am praktischen Teil der Ausbildung. (Zeitaufwand ca. 1,5 Stunden)




Der Praxisteil


Der praktischeTeil der Ausbildung wird durch von uns zertifizierten Ausbildungspartner durchgeführt. Im Praxisteil lernen die Teilnehmer die Leistungsfähigkeit sowie die Leistungsgrenzen von Löscheinrichtungen (z.B. Feuerlöscher und Löschmittel) kennen. Die zur Inbetriebnahme erforderlichen Kenntnisse (z.B. Aufladelöscher, Dauerdrucklöscher) werden in praktischen Übungen vermittelt. Es erfolgt eine praktische realitätsnahe Löschübung an einem umweltfreundlichen Gastrainer. Die praktische Ausbildung bietet dem Teilnehmer die Möglichkeit Fragen an den Ausbilder zu richten. Um im praktischen Teil der Ausbildung auf besondere örtliche Begebenheiten eingehen zu können, kann bei Bedarf, vor der praktischen Ausbildung eine Begehung durch unseren Ausbilder stattfinden. Nach erfolgreicher Teilnahme am praktischen Teil der Ausbildung erhält der Teilnehmer sein persönliches Ausbildungszertifikat zum Brandschutzhelfer. Die Durchführung der Ausbildung wird protokolliert und rechtssicher dokumentiert.




Voraussetzungen und gesetzliche Vorgaben für Brandschutzhelfer


Jeder Arbeitgeber ist gemäß §10 ArbSchG sowie Abschnitt 7.3 der ASR A2.2 (Technische Regeln für Arbeitsstätten) verpflichtet, eine ausreichende Anzahl an Brandschutzhelfern zur Verfügung auszubilden und aktiv vorzuhalten. Dies sind in der Regel 5 % der Beschäftigten – bei erhöhter Brandgefahr, abhängig von Ihrer Branche und dem genauen Tätigkeitsumfeld, sind ggf. mehr Brandschutzhelfer erforderlich. Jeder Mitarbeiter in einem Unternehmen kann die Aufgabe des Brandschutzhelfers übernehmen. Die Fortbildung orientiert sich an den gesetzlichen Grundlagen:

  • Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG): §10 Abs. 2 „Erste Hilfe und sonstige Notfallmaßnahmen" (Der Arbeitgeber hat diejenigen Beschäftigten zu benennen, die Aufgaben der Ersten Hilfe, Brandbekämpfung und Evakuierung der Beschäftigten übernehmen.)
  • Technische Regeln für Arbeitsstätten: ASR A2.2 „Maßnahmen gegen Brände“ Abs. 7.3 "Brandschutzhelfer"
  • Unfallverhütungsvorschrift: Grundsätze der Prävention“ (DGUV Vorschrift 1) § 22 Abs. 2 „Notfallmaßnahmen“




Kosten


Die Fortbildung kostet pro Person ab 274,- Euro netto. Im Regelfall übernehmen die Arbeitgeber die Fortbildungskosten für Ihre Mitarbeiter. Die Fortbildung setzt eine Mindestteilnehmeranzahl an deinem Standort von 10 Mitarbeitern vorraus. Anfahrtskosten des Dozenten für den praktischen Teil bereits inklusive.





Informiere dich kostenfrei über diese Fortbildung zum Brandschutzhelfer und erhalte unsere PDF Broschüre

Lieferumfang

Welche Leistungen kann ich erwarten?

Duale online-Fortbildung

Meinungen von Kollegen und Kunden  

Lass dich von über 350 erfolgreichen ExpertMe Teilnehmern überzeugen

Schwerpunkt Brandschutz und Evakuierung

kostenfreier Beratungstermin

Buche dir einen Beratungstermin und wir klären alle offen Fragen zur dualen Online-Fortbildung zum Brandschutzhelfer.

Nach der Beratung hast zu den kompletten Überblick zu den unterschiedlichen Möglichkeiten der Arbeitsschutz Weiterbildung.

Gerne klären wir alle Fragen in einem Telefonat mit unserem Spezialisten.

Teilnahme an praktischer Ausbildung inkl. Feuerlöscherübung an eurem Standort

Premium Bescheinigung als Brandschutzhelfer

Zugang zur theoretischen Ausbildung inkl. Teilnahmebestätigung

Optional: Zugang zum virtuellen Brandschutz-Simulator

274,-

Bewertung Sicherheitsbeauftragter
Bewertung Sicherheitsbeauftragter

Optional: 10 Wochen Zugang zu Live-Webinaren mit Brandschutzingenieur

397,-

Preis pro Person.

10 Teilnehmer Mindestbuchung. 

 

Gut zu wissen...

Alle Mitarbeiter müssen mindestens jährlich über das Verhalten im Gefahrfall und die Brandgefahren und Brandschutzeinrichtungen in ihrem Arbeitsbereich unterwiesen werden, um im Not- bzw. Gefahrfall richtig reagieren zu können. Für den Brandfall müssen allerdings noch zusätzlich betriebliche Brandschutzhelfer bestellt werden. Durch ihre theoretische und praktische Ausbildung, in der sie den Umgang mit Löscheinrichtungen geübt und erlernt haben, sind sie in der Lage, ohne Selbstgefährdung Entstehungsbrände zu löschen. (§ 10 ArbSchG, § 22 DGUV V1 und DGUV Information 205-023):

Technische Regeln für Arbeitsstätten: ASR A2.2 „Maßnahmen gegen Brände“ Abs. 7.3 "Brandschutzhelfer"

Die notwendige Anzahl von Brandschutzhelfern ergibt sich aus der Gefährdungsbeurteilung. Ein Anteil von fünf Prozent der Beschäftigten ist in der Regel ausrechend. Eine größere Anzahl von Brandschutzhelfern kann z. B. bei erhöhter Brandgefährdung sowie großer räumlicher Ausdehnung der Arbeitsstätte erforderlich sein.

Unfallverhütungsvorschrift: Grundsätze der Prävention“ (DGUV Vorschrift 1) § 22 Abs. 2 

Der Unternehmer hat eine ausreichende Anzahl von Versicherten durch Unterweisung und Übung im Umgang mit Feuerlöscheinrichtungen zur Bekämpfung von Entstehungsbränden vertraut zu machen.

Sicherheitsbeauftragter

Alle auf der Webseite dargestellten Preise sind in Euro angegeben.